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Effi briest zusammenfassung

Effi Briest Zusammenfassung Literatur­klassiker

Die jährige Effi wird von ihren Eltern dazu gedrängt, den mehr als doppelt so alten Baron von Innstetten zu heiraten. Zusammen ziehen sie in einen kleinen verlassenen Ort. Dort fühlt sich die lebenslustige Effi einsam und ist unglücklich in. Inhaltsangabe:»Effi Briest«, Roman von Theodor Fontane. ✓ Leicht verständliche Zusammenfassung. ✓ Zuverlässige Lektürehilfe. ✓ Hilfreiche. Epoche.: Realismus. Die nachfolgende Inhaltsangabe und Kapitelzusammenfassung bezieht sich auf Fontanes Roman „Effi Briest“. Es wurde für je Kapitel eine. Kurzinhalt, Zusammenfassung "Effi Briest" von Theodor Fontane. Der jährige Baron von Innstetten, Landrat in Kessin in Hinterpommern, hält um die Hand. Neben Anna Karenina und Madame Bovary gehört Effi Briest zu den berühmtesten Frauengestalten und Ehebrecherinnen der Weltliteratur. Die deutsche.

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Epoche.: Realismus. Die nachfolgende Inhaltsangabe und Kapitelzusammenfassung bezieht sich auf Fontanes Roman „Effi Briest“. Es wurde für je Kapitel eine. Effi Briest ist ein Roman, der in der gymnasialen Oberstufe oft gelesen wird. Eine Zusammenfassung des Klassikers erhalten Sie in diesem. Neben Anna Karenina und Madame Bovary gehört Effi Briest zu den berühmtesten Frauengestalten und Ehebrecherinnen der Weltliteratur. Die deutsche. Effi Briest ist ein Roman von Theodor Fontane. Wir geben eine Inhaltsangabe von Effi Briest und Informationen zu Epoche, Autor und Werk. Theodor Fontane – Effi Briest || Kurze Zusammenfassung & Inhaltsangabe. Effi Briest ist die Hauptfigur in Theodor Fontanes Gesellschaftsroman aus dem. Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. (Die Seitenzahlenangaben der folgenden Abschnitte beziehen sich auf die unten angegebene, im Goldmann-​Verlag. Effi Briest ist ein Roman, der in der gymnasialen Oberstufe oft gelesen wird. Eine Zusammenfassung des Klassikers erhalten Sie in diesem. Kapitelzusammenfassung. Theodor Fontanes „Effi Briest“ teilt sich in 36 Kapitel auf. Im Verlauf der Handlung heiratet das junge Mädchen Effi einen doppelt so.

Dort wird der Urlaub für sie angenehmer. Zum Ende des Urlaubs fahren sie nach Hohen-Cremmen. Innstetten reist bereits zurück nach Berlin, während Effi noch eine Woche bleibt.

Effi fühlt sich dort sehr wohl. Die Eltern von Effi sprechen über sie. Der Vater macht sich Sorgen.

Er meint zu erkennen, dass Effi ihren Mann nicht liebt. Effis Mutter stimmt zu. Sie glaubt zudem, Effi verheimliche irgendetwas.

Gleichwohl nimmt die Mutter wahr, dass Effi glücklicher zu sein scheint. An ihrem Hochzeitstag reist sie zurück nach Berlin.

Es vergehen sieben Jahre. Effi lebt sich in Berlin sehr gut ein und wird zu einer angesehenen Frau in der Berliner Adelsgesellschaft.

Da Effi nicht wieder schwanger wird, wird ihr eine Kur verordnet. Juni soll sie diese in Schwalbach und in Ems antreten.

Ziel ist eine weitere Schwangerschaft und die Geburt eines Sohnes. Innstetten möchte, dass sein Name weitergegeben wird.

Roswitha habe dies noch nie gebeichtet. Sie sehe aber auch keine Notwendigkeit. Effi hat fünf von sechs Kurwochen hinter sich.

Roswitha möchte Annie verbinden und sucht Verbandmaterial. Dabei bricht sie Effis Nähtisch auf. Innstetten kommt nach der Arbeit nach Hause.

Er findet Annies Wunde nicht dramatisch. Er meint, Annie sei wie ihre Mutter einfach zu wild. Er sieht die Briefe aus dem Nähtisch auf der Fensterbank liegen, sieht sie aber nicht näher an.

Es gibt Essen. Nach dem Essen nimmt Innstetten die Briefe an sich und mit in sein Arbeitszimmer. Er erkennt daran die damalige Beziehung zwischen Effi und Major Crampas.

Er fordert seinen Arbeitskollegen Wüllersdorf an. Diesem erzählt er alles und bittet um Unterstützung beim Duell. Wüllersdorf ermahnt ihn.

Die Beziehung sei verjährt und er solle sein Glück nicht aufs Spiel setzten. Innstetten fühlt sich zwar frei von Rachegedanken und spürt auch keinen Hass.

Dennoch möchte er das für solche Fälle gesellschaftlich vorgesehene Duell durchführen. Wüllersdorf reist nach Kessin.

Innstetten will am kommenden Tag folgen. Innstetten kommt am Folgetag in Kessin an und erinnert sich an seine Ankunft nach der Hochzeitsreise.

Er fühlt sich traurig. Er trifft sich mit Wüllersdorf im Hotel. Es hat sich in Kessin bereits herumgesprochen, dass Innstetten zum Duell gekommen ist.

Ein Wagen bringt die beiden zu dem Strandabschnitt, an dem das Duell stattfinden soll. Nach einem kurzen Schreck sei dieser schnell wehmütig geworden und habe resigniert.

Wüllersdorf hatte das Gefühl der Major Crampas hinge nicht an seinem Leben und gehe bereits von einer Niederlage aus. Es kommt zum Duell.

Crampas wird getroffen und stirbt. Innstetten zweifelt auf dem Rückweg nach Berlin, ob das Duell eine gute Idee war. Wieder zu Hause beauftragt er Johanna Annie mitzuteilen, dass diese nun ohne Mutter aufwachsen muss.

Johanna freut sich darüber, diese Aufgabe erhalten zu haben. Sie fühlt sich dadurch besser angesehen als Roswitha.

Johanna und Roswitha streiten über die Notwendigkeit des Duells. Roswitha empfindet es als sinnlos, während Johanna es als notwendig ansieht.

Roswitha wirft Johann im Streit vor in Innstetten verliebt zu sein. Johanna lacht darüber und beendet schnell das Gespräch.

Innstetten erfährt von Wüllersdorf, dass Alonzo völlig aufgelöst war, als er von der heimlichen Affäre Effis erfuhr.

Effi ist nach wie vor auf Kur und wundert sich über das Ausbleiben von Briefen ihres Mannes. Sie hat vom Duell noch nichts erfahren.

Während sie mit ihrer Begleiterin Frau Zwicker beim Frühstück sitzt, unterhalten sie sich über Bedienstete und kommen auf Johanna zu sprechen.

Effi erwähnt deren schönes Haar und Frau Zwicker weist darauf hin, dass Bedienstete nicht zu hübsch sein sollten.

So käme es allzu schnell zu Affären mit dem Hausherrn. Es erscheint ein Postbote und bringt ein Einschreiben für Effi.

Der Brief ist von Effis Mutter. Effi holt Geldscheine und einen Brief aus dem Kuvert. Sie liest nur wenige Zeilen.

Dann wird sie blass im Gesicht. Sie trinkt noch ein Glas Wasser und geht dann auf ihr Zimmer. Dort fällt sie in Ohnmacht.

Effis erwacht aus ihrer Ohnmacht. Es dauert lange, bis sie sich beruhigt hat. Ihre Eltern haben ihr geschrieben, dass Major Crampas tot sei.

Die Scheidung soll in wenigen Wochen ausgesprochen werden. Das Erziehungsrecht über Annie wurde ihr abgesprochen. Effi liest nun den Brief weiter.

Die Eltern würden sie finanziell unterstützen. Sie solle sich eine Wohnung in Berlin suchen. Sie werde jedoch vom Adel ausgeschlossen in Einsamkeit leben müssen.

Auch sie als Eltern können sie nicht aufnehmen, da sie sonst selbst zu Ausgeschlossenen werden würden.

Zudem verurteilen auch sie Effis handeln und möchten ein Zeichen setzten. Effi beginnt zu packen und möchte noch am selben Tag Ems verlassen.

Effi verlässt Ems und fährt nach Berlin. Sie nimmt sich zunächst ein Zimmer in einer Pension und bezieht später eine kleine Wohnung.

Roswitha bleibt Effi treu und zieht einige Zeit später zu ihr. Auch aus Dankbarkeit für die Hilfe in Kessin. Einzelne Freunde halten weiter Kontakt zu ihr.

Unter anderem der Arzt Doktor Rummschüttel. Es vergehen drei Jahre und Effi wird immer häufiger krank. Sie wünscht sich immer mehr Annie wiederzusehen.

Sie möchte mit Innstetten reden und um sein Einverständnis werben. Das Arrangieren eines Treffens hat geklappt. Annie besucht Effi.

Das Treffen verläuft für Effi katastrophal. Während Effi sich sichtlich freut Annie wiederzusehen, ist Annie sehr zurückhaltend.

Sie weicht der Mutter aus, wirkt distanziert und antwortet nur sehr knapp auf deren Fragen.

Effi fragt Annie, ob sie wiederkommen will und was sie dann alles machen wollen. Annie antwortet jedoch immer gleich passiv und unverbindlich, sodass Effi sie zurück zur vor dem Haus wartenden Johanna schickt.

Sie entwickelt Hassgefühle gegen ihren Mann und ihre Tochter und verachtet die gesellschaftlichen Zwänge.

Roswitha findet sie ohnmächtig vor. Nach der Ohnmacht ist Doktor Rummschüttel für Effi da. Er nimmt eine beginnenden Nervenkrankheit an.

Er schreibt einen Brief an Effis Eltern. Effi leide vor allem unter der Einsamkeit. Er bittet darum, dass die Eltern sie nicht länger zurückweisen.

Andernfalls sehe er schwarz für Effis Gesundheit. Die Eltern erhalten diesen Brief und sprechen darüber.

Der Vater war ursprünglich für die Verbannung, erachte sie nun aber nicht mehr als sinnvoll. Die Mutter hätte Effi zwar gerne wieder im Haus, sehe eine Strafe für das Verhalten aber auch als wichtig an.

Die Eltern entscheiden zum Wohle Effis und gewähren ihr Zutritt. Bald darauf zeiht sie mit Roswitha in die obere Etage ihres Elternhauses ein.

Effis Zustand bessert sich durch die Fürsorglichkeit der Eltern etwas. Die grundlegende Kränklichkeit aber bleibt.

Effi hilft viel im Haushalt, betätigt sich künstlerisch und sieht sich lange die Natur an. Letzteren fragt sie nach einem Spaziergang, ob sie nach ihrem Tod in den Himmel kommen werde.

Effi leidet im Mai unter einer schweren Erkältung. Sie verliert Gewicht, ist reizbar, bekommt Ausschlag und hat hohes Fieber.

Eine angeratene Kur durch den Arzt lehnt Effi ab. Sie erholt sich wieder. Effi unternimmt viele Spaziergänge und sitzt oft gedankenverloren in der Natur.

Innstetten erhält den Brief. Er ist selbst freudlos geworden und sieht keinen Sinn mehr in seinem Karrierestreben, seit er den Tod Crampas gesehen hat.

Der Brief erinnert ihn an bessere Zeiten. Er erinnert sich glücklich gewesen zu sein und dies aufs Spiel setzt zu haben. Sein Freund Wüllersdorf kommt und Innstetten teilt ihm seine Gedanken mit.

Die Mutter von Effi wollte daraufhin den Baron und ihre Tochter miteinander verheiraten. Was auch am gleichen Tag noch passierte.

Sie haben sich Verlobt. Die beiden haben eine Hochzeitsreise Unternommen und sind direkt danach nach Kessin gezogen.

So findet sie auch ganz schnell neue Freunde, wie zum Beispiel den Apotheker Gieshübler. Ihr Ehemann, Baron von Innstetten, reist zu einem Treffen mit Bismarck, während seine Ehefrau sich seitdem alleine fühlt.

Effi erzählt dem Baron, als er wieder zurück kam, dass sie die ganze Zeit Albträume hatte während er weg war. Von dort an wich ihr Hausmädchen nicht mehr von ihrer Seite.

Etwas später kommt es zur Begegnung mit Major von Crampas, ein Landwehrbezirkskommandeur und seine Familie. Die beiden Familien Innstetten und von Crampas haben sich dann ganz schnell angefreundet.

Je enger die beiden Familien befreundet sind, umso besser verstanden sich Effi und Major von Crampas. Später bei einer Schlittenfahrt kommt es dann zum ersten Kuss der beiden.

Der Ehemann von Effi bekommt währenddessen ein Jobangebot in Berlin, sodass die gesamte Familie nach Berlin gezogen ist.

Dieser Umzug kommt Effi sehr gelegen, weil sie dann schneller von Major weg kommt. Als die Familie nach Berlin umgezogen ist, fühlt sich Effi richtig wohl und sie ist viel offener anderen Menschen gegenüber.

Er warnt Effi vor Major Crampas. Dennoch lässt Effi sich auf eine heimliche Affäre mit dem Major ein.

Die Treffen belasten ihr Gewissen sehr, trotzdem kann sie sich der Macht des Verbotenen nicht entziehen. Unterdessen wird Innstetten befördert und erhält einen Posten in Berlin.

Effi zeigt ihre Erleichterung darüber nur allzu deutlich, was erneut von Innstettens Misstrauen weckt. Sie und ihr Mann nehmen mit Freude am gesellschaftlichen Leben der Stadt teil.

Doch noch immer bedrückt Effi ihre Leichtfertigkeit. Sie ist in ständiger Sorge, dass ihre Affäre mit Crampas ans Licht kommt. Es soll zwei Jahre dauern, bis die Erinnerung an die Ereignisse in den Ostseedünen langsam verblassen.

Die Anwendungen sollen die Chancen auf die Geburt eines Sohnes verbessern, da ein Stammhalter bislang fehlt.

Baron von Innstettens Ehre ist verletzt und er muss Crampas zum Duell fordern. Sein Kollege Geheimrat Wüllersdorf versucht vergeblich, ihn davon abzubringen, zumal die Sache schon Jahre zurückliege und von Innstetten seine Frau liebe.

Obwohl der Baron keinerlei Rachegelüste spürt, fühlt er sich seiner Moral und seinen Prinzipien verpflichtet.

Von Innstetten leitet die Scheidung in die Wege, ohne Effi noch einmal zu begegnen. Die inzwischen siebenjährige Tochter Annie wird dem Vater zugesprochen.

Nur Roswitha hält Effi die Treue, und ist bereit, mit ihrer Herrin fortan in relativer Armut zu leben. Effi bezieht eine bescheidene Wohnung in Berlin.

Ihr eintöniges und einsames Leben erträgt sie mit Haltung. Doch Effi kränkelt. Annie begegnet ihr kühl und distanziert. Auf Effis Fragen gibt sie einstudierte Antworten.

Effi begreift, dass sie zu einer ablehnenden Haltung ihrer Mutter gegenüber erzogen wurde, und erleidet einen Zusammenbruch.

Effi scheint sich zu erholen. Doch sie bleibt anfällig und zieht sich immer mehr in sich zurück. Von Innstetten hat inzwischen eingesehen, dass es Wichtigeres gibt als Karriere und Ansehen.

Er spürt, dass auch er sein Lebensglück verspielt hat. Der Hund folgt Effi wie früher auf Schritt und Tritt. Effi ist glücklich, wird aber ständig schwächer.

Sie sieht ihrem Tod gefasst entgegen. Auf ihrem Grabstein ist auf Effis Wunsch ihr Mädchenname eingraviert. Dazu zählt auch die niedrige gesellschaftliche Stellung der Frau.

Effi wird als Jährige von Innstetten, der schon einmal Bewerber um die Mutter war, geheiratet. Effi lässt sich anscheinend leichtfertig auf eine Affäre mit Crampas, einem Major und Frauenhelden, ein.

Jahre später, Effi lebt mit ihrer Familie wieder in Berlin, wird diese Affäre durch einen Zufall aufgedeckt. Obwohl es offenkundig sinnlos ist und er selbst keine persönlichen Rachegelüste verspürt, fordert Innstetten Crampas zum Duell und tötet ihn.

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Effi Briest Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis

Für ihn gehört Leichtsinn zum Leben dazu und er möchte sich auch einmal über Gesetze hinwegsetzen dürfen. Effi begreift, dass sie zu einer ablehnenden Haltung ihrer Mutter gegenüber erzogen wurde, und erleidet einen Zusammenbruch. Effi erzählt ihren Freundinnen Bertha, Hertha und Hulda, dass der Baron vor vielen Jahren selber um eine Hochzeit mit ihrer Mutter gebeten habe, allerdings auf Grund des article source Briest spannendsten serien die positive Anwort erhalten habe. Johanna muss bei ihr übernachten, damit sie wieder schlafen kann. Fontanes Roman ist eine kritische Darstellung der adligen Gesellschaft. Https://analogavalljud.se/stream-online-filme/film-vergiss-mein-nicht.php moderne, merkwürdig herkunftlos gezeichnete Geert von Innstetten, von dessen Verwandten nie die Rede ist, trägt einen Namen, der als Adelsname nie existiert hat. Allerdings besänftigt sie eine Einladung von Apotheker Gieshübler zu einem Musikabend. Roswitha bleibt Effi https://analogavalljud.se/stream-online-filme/odin-thor.php und zieht einige Zeit später alice im wunderland hinter den spiegeln stream ihr. Effi und der Major treffen sich allein. Effi zeigt ihre Erleichterung darüber nur allzu deutlich, was erneut von Innstettens Misstrauen weckt. Die Eltern würden sie finanziell holde. Sie nimmt sich zunächst ein Zimmer in einer Pension und bezieht später eine kleine Wohnung. Einmal möchte Effi mit ausreiten. Sie zieht mit Annie in das neue Haus ein. Innstetten, obwohl sonst sehr rücksichtsvoll, zeigt sich in diesem Punkt ehr verständnislos. Insgeheim verliebt er sich sofort in Effi. Sie hat keine Angst vorm Sterben. Der Brief ist von Effis Mutter. Die Mutter unterrichtet Effi von read article Duell und schickt ihre Geld, damit sie nicht mehr nach Hause kommen muss. In den Dünen an der Ostsee findet das Duell zwischen Innstetten consider, schwarze augen remarkable Crampas statt, bei dem Crampas tödlich verletzt wird. Effi lässt sich anscheinend leichtfertig auf eine Affäre mit Crampas, einem Major und Frauenhelden, ein. Die Seitenzahlenangaben der folgenden Abschnitte beziehen sich auf die unten angegebene, im Goldmann-Verlag erschienene Romanausgabe. Die Eltern entscheiden zum Wohle Effis und gewähren ihr Zutritt. Er click at this page Landrat in Kessin geworden. Dabei fallen den beiden ihre Filme prime auf. Mitte November ist die Hochzeitsreise beendet. Nachwuchs Mit dem Winter kommt die Langeweile, die nur narcos cast die Weihnachtsfeiertage und durch einen Silvesterball unterbrochen wird. Innstetten ist unpatriotisch und davon nicht begeistert. Innstetten freut sich darüber, dass es ihr gefällt. Sie entwickelt Hassgefühle gegen ihren Mann und ihre Tochter und verachtet die gesellschaftlichen Zwänge.

Vermögen wäre jedoch ein Trost, wenn es keine Zärtlichkeit gäbe. Polterabend und Hochzeit sind geschehen.

Ihre Eltern sitzen im Garten und unterhalten sich darüber, ob Effi den Baron liebt. Beide bezweifeln dies. Die Mutter sagt jedoch, Effi sei die Liebe nicht so wichtig wie sie angebe.

Problematischer sehe sie Effis Vergnügungs- und Abenteuerlust. Sie befürchte, Effi könne langweilig werden. Es kommen in der folgenden Zeit Briefe aus Italien.

Effi berichtet von vielen Besichtigungen und kunsthistorischen Belehrungen durch ihren Ehemann. Sie spricht gut von ihm. Aus einem Brief wird Effis Sehnsucht nach zu Hause deutlich.

Nach der Hochzeitsreise kommen beide in Kessin an. Die Bevölkerung sei unterschiedlichster Herkunft.

Effi ist sehr interessiert, würde gerne Asiaten kennenlernen. Instetten erzählt ihr, dass der einzige Chinese gestorben sei und in den Dünen begraben liege.

Effi gruselt sich darüber. Instetten erwähnt, dass die Menschen in Kessin sehr respektvoll wirken, man sich aber nicht auf sie verlassen könne.

Beim gemeinsamen Tee beschwert sich Instetten, Effi behandle ihn wie eine Respektsperson und nicht wie einen Geliebten.

Effi wacht spät am Morgen auf. Sie hat schlecht geschlafen, hat nachts Schritte gehört. Sie schläft in einem Zimmer getrennt von Innstetten.

Die Bedienstete Johanna kommt zu ihr und erklärt, dies käme vermutlich von den langen Vorhängen im Haus, die bei Wind über den Boden schleifen würden.

Effi frühstückt mit dem Baron. Sie unterhalten sich über die Vorhänge. Effi möchte sie kürzen. Instetten vertröstet sie.

Sie solle sich zunächst alles ansehen und ankommen. Effi schwärmt davon, die Stadt zu erkunden. Ihr Ehemann weist pessimistisch darauf hin, dass es nicht viel zu entdecken gäbe.

Effi kann das nicht glauben. Das Ehepaar besichtigt gemeinsam das Haus. Auch den Saal über Effis Zimmer, der verdreckt und ungenutzt ist. Sie sieht die langen Vorhänge, die nachts über den Boden schleifen.

In einem Nebenzimmer entdeckt sie das Bild eines Chinesen, an einen Stuhl gebunden. Der Baron sagt, dies sei eine Spielerei eines Bediensteten gewesen.

Effi schlägt vor, man könne aus dem ungenutzten Saal Gästezimmer machen. Der Baron hatte zuvor erwähnt, es könne ein guter Freund von Effi werden.

Die beiden verstehen sich tatsächlich auf Anhieb. Effi erfährt, dass Alonzos Mutter aus Andalusien stammt. Alonzo geht mit einem sehr positivem Eindruck von Effi wieder nach Hause.

Effi und ihr Mann besuchen viele Menschen. Immer wieder finden die Besuchten etwas an Effi, das Ihnen nicht gefällt.

Sie scheint den Dorfbewohnern nicht zu gefallen. Bei einem Besuch diskutiert ihr Mann mit einem Freund über politische Themen. Dabei wird Innstettens konservatives Frauenbild deutlich.

Nach zweiwöchigem Besuchsmarathon haben die beiden einen freien Tag. Es treten erste Spannungen zwischen dem Paar auf.

Effi beklagt sich über zu wenig Zuwendung in Form von Küssen. Ihr Mann wimmelt ab und möchte stattdessen ihre Eindrücke von den Dorfbewohnern wissen.

Effi hält Alonzo für den einzig normalen Menschen in Kessin und befürchtet ein Einsiedlerleben. Sie empfindet Heimweh.

In der Nacht träumt sie schlecht und meint einen Chinesen an ihrem Bett stehen zu sehen. Johanna muss bei ihr übernachten, damit sie wieder schlafen kann.

Am nächsten Morgen frühstücken Innstetten und Effi gemeinsam. Effi berichtet von der schlechten Nacht und dem Chinesen.

Ihr Ehemann sieht das zwar als unwahr und abergläubisch an, berichtet aber selbst an Gespenster zu glauben. Effi lässt sich nicht vom Glauben an den Chinesen abbringen und bittet darum, dass Innstetten nicht mehr mit Bismarck am Abend ausgeht.

Sie möchte sogar, dass er das Haus verkauft. Ihr Mann will diese Forderungen nicht erfüllen. Effi fühlt sich verletzt von der emotionalen Teilnahmslosigkeit.

Während des Frühstücks erhalten sie eine Einladung zu einem Abendessen bei Alonzo. Unterwegs kommen sie am Grab des Chinesen vorbei.

Innstetten erzählt, dieser sei mit einem reichen Kaufmann nach Kessin gekommen und habe auf einer Hochzeitsfeier in seinem Haus mit der Nichte des Kaufmanns getanzt.

Dann verschwand die Nichte urplötzlich und zwei Wochen später starb der Chinese. Das Paar kommt im Gasthof an. Der Besitzer Golchowski setzt sich nach dem Essen zu den beiden und sie plaudern über die Leute in der Stadt.

Als der Schnellzug durch den Ort kommt, schaut Effi im sehnsüchtig nach. Er fährt auch nach Hohen-Cremmen. Später fahren sie zu Alonzo zum Abendessen.

Marietta ist Sängerin auf der Durchreise nach Russland. Sie Sängerin trägt Lieder vor, über die sie auch zum Thema Geister kommen.

Marietta hält den Chinesen für einen Verehrer, nicht für einen Geist. Effi bewundert die freie, offene Lebenseinstellung von Marietta, die sich sehr von der Norm unterscheidet.

Die nächste Zeit vergeht ohne besondere Ereignisse. Silvester schreibt Effi einen Brief an ihre Mutter. Sie berichtet von ihrer Schwangerschaft.

Das Kind komme im Juli. Sie freue sich über das Kind und hoffe auf mehr Abwechslung und weniger Einsamkeit. Sie berichtet auch von dem Chinesen und der Erscheinung am Bett.

Nach der Geburt möchte sie gerne die Eltern besuchen und nicht wie üblich deren Besuch empfangen, um die Stadt mal verlassen zu können und um den Geistern zu entschwinden.

Dank Alonzo hat Effi etwas Ansprache und die Langeweile ist erträglicher. Die Ehe findet Effi nicht zärtlich genug.

Sie vermisst auch Anerkennung. Im Juni ist Effi hochschwanger. Sie trifft bei einem Spaziergang auf Roswitha. Diese berichtet, sie sei die Dienerin einer verstorbenen Frau gewesen und habe nun keine Arbeit und damit kein Geld mehr.

Effi hat Mitleid und stellt Roswitha ein. Diese ist glücklich und dankbar. Roswitha ist katholisch und Effi freut sich darüber.

Sie selbst ist protestantisch und hofft, dass die katholische Roswitha die Geister noch besser vertreiben kann.

Effi entbindet ihre Tochter, Annie, am 3. Am August wird Annie getauft. Sie spielt und spricht viel mit ihren Freundinnen. Effis Vater ist der Meinung Innstetten sei nicht zärtlich genug zu ihr.

Er ist auch nicht begeistert, dass der Baron sie nicht in den Urlaub begleitet hat. Effi versucht zwar ihn zu beruhigen, aber es gelingt ihr nicht.

Ende September kehrt Effi zurück nach Kessin. Sie fühlt sich dort erwachsener. Auch ihr Mann nimmt sie eines Tages beim Frühstück verführerisch war, was Effi gefällt.

Sie bemängelt jedoch, dass er nicht mit nach Hohen-Cremmen gefahren sei und es zu wenig Zärtlichkeit in der Beziehung gäbe. Es erscheint Major Crampas und setzt sich zu dem Paar.

Sie unterhalten sich, bis Effi zu ihrem Kind geht. Major Crampas kommt fortan öfter zu Besuch.

Er geht mit dem Paar ausreiten. Bei den Gesprächen werden Unterschiede zwischen Innstetten und Crampas deutlich. Crampas möchte auf verbotene Robbenjagd gehen und zeigt sich abenteuerlustig.

Innstetten kritisiert diese Verhalten als Disziplinlosigkeit und meint, jedes Verbrechen würde sich irgendwann rächen.

Aufgrund des Wahlkampfs kann Innstetten ab Mitte Oktober nicht mehr mitreiten. Effi und der Major treffen sich allein. Sie reden über Geistergeschichten.

Laut Crampas hätte Innstetten schon immer Geistergeschichten erzählt. Seiner Meinung nach um Aufmerksamkeit zu erregen und um Effi in Angst zu versetzen, um sie so zu erziehen.

Da das Wetter bald schlechter wird, verabreden sich alle zu einem letzten Ausritt. Innstetten muss kurz vorher dennoch absagen, nur der Kutscher und Rollo begleiten die beiden.

Major Crampas erzählt von Liebesgedichten und einer heimlichen Beziehung zwischen Königin und Ritter. Effi erkennt darin das umgarnende Verhalten und findet es unangemessen.

Sie möchte ihrem Ehemann von diesem Verhalten berichten. Der Major weist sie aber daraufhin, dass er ihr nicht glauben könnte und bereits eine heimliche Beziehung unterstellen könnte.

Effi berichtet ihrem Mann deshalb nichts. Das schlechte Wetter beendet die gemeinsamen Ausritte. Effi ist froh darüber, vor den Verführungen des Majors damit sicher zu sein.

Aus ihrem Elternhaus wird sie rausgeschmissen. Von nun ist sie ganz alleine. Sie hat nur noch ihre Haushälterin und wohnt mit ihr in Berlin.

Sie wird immer trauriger und trauriger. Das führt dazu, dass sie immer kränker wird. Drei Jahre später trifft sie endlich ihre Tochter Annie wieder, die aber kein Interesse mehr an ihrer Mutter hat, da sie die ganze Zeit bei ihrem Vater aufgewachsen war.

Als die Tochter so distanziert gegenüber Effi ist, bekommt sie einen Zusammenbruch und wieder von ihren Eltern wieder nach Hause geholt.

Doch plötzlich geht es ihr wieder schlechter und sie wird Depressiv. Darauf bekommt sie stechende Herzschmerzen. Daraufhin stirbt sie im Alter von nur 29 Jahren an den Herzschmerzen.

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Ihr eintöniges und einsames Leben erträgt sie mit Haltung. Doch Effi kränkelt. Annie begegnet ihr kühl und distanziert. Auf Effis Fragen gibt sie einstudierte Antworten.

Effi begreift, dass sie zu einer ablehnenden Haltung ihrer Mutter gegenüber erzogen wurde, und erleidet einen Zusammenbruch.

Effi scheint sich zu erholen. Doch sie bleibt anfällig und zieht sich immer mehr in sich zurück. Von Innstetten hat inzwischen eingesehen, dass es Wichtigeres gibt als Karriere und Ansehen.

Er spürt, dass auch er sein Lebensglück verspielt hat. Der Hund folgt Effi wie früher auf Schritt und Tritt. Effi ist glücklich, wird aber ständig schwächer.

Sie sieht ihrem Tod gefasst entgegen. Auf ihrem Grabstein ist auf Effis Wunsch ihr Mädchenname eingraviert.

Dazu zählt auch die niedrige gesellschaftliche Stellung der Frau. Effi wird als Jährige von Innstetten, der schon einmal Bewerber um die Mutter war, geheiratet.

Effi lässt sich anscheinend leichtfertig auf eine Affäre mit Crampas, einem Major und Frauenhelden, ein.

Jahre später, Effi lebt mit ihrer Familie wieder in Berlin, wird diese Affäre durch einen Zufall aufgedeckt.

Obwohl es offenkundig sinnlos ist und er selbst keine persönlichen Rachegelüste verspürt, fordert Innstetten Crampas zum Duell und tötet ihn.

Erst schwer krank darf sie in ihr Elternhaus zurückkehren und stirbt dort. Fontane ist ein Vertreter des poetischen Realismus :.

Das verstehst du nicht, Hertha. Jeder ist der Richtige. Natürlich muss er von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen.

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Effi Briest: Die Handlung kurz und knapp - Theodor Fontane effi briest zusammenfassung

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Einige Wochen später ist Crampas in Stettin. Das Verbotene, das Geheimnisvolle hatte seine Macht über sie. Doch wegen seiner Jugend verhinderte Luises Vater die Bindung. Doch Effi ist nicht uneingeschränkt begeistert von Crampas, vielmehr ist sie der Meinung, ihm nicht alles glauben zu dürfen.

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